Alte Bilder von Osterfeld

Ist dieses wohl die älteste
Ansichtskarte Osterfelds?
gestempelt am 23. 09. 1898

Osterfeld Stadtmitte - Marktplatz

Marktplatz um 1910.
Mit Feuerwehrhaus und Arrestzelle. Dahinter der Friedhof.
Dort steht heute die Vinzenzkirche.
Marktplatz um 1910.
Mit Feuerwehrhaus und Arrestzelle. Dahinter der Friedhof.
Dort steht heute die Vinzenzkirche.
Marktplatz ebenfalls ca 1930
Der Marktplatz Osterfeld um
1935 bildet in Osterfeld
einen zentralen Ort.
Marktstraße heutige Gildenstraße um1926. Rechts der Marktplatz mit
dem alten Markthäuschen.
Dahinter die Gaststätte Klapheck.
Dort befindet sich heute die Gildenapotheke.
Die alte Marktbude.
Marktplatz Osterfeld 1929
Markttreiben um 1950
Marktplatz um 1960. Rechts die Gaststätte Rininsland, daneben
Friseur Bartels,Schuhhaus Erwig, Buchdruckerei Rupprath.
gestempelt 1919
Greenstraße.
Auf der linken Seite befindet sich die Metzgerei Keulen
Am Marktplatz
gegenüber der Vinzenzkirche.
Am Marktplatz
gegenüber der Vinzenzkirche
gestempelt 1962
Hans Sachs Straße.
Der Parkplatz hinter der Vinzenzkirche. Noch ohne Kindergarten.
Späte 50er Anfang 60er Jahre
Hans Sachs Straße.
Dieses Haus stand hier mal.


Kettelerstraße

Das Gebäude befindet sich heute rechts vom Kettlerhaus und beherbergt den St. Pankratius Kindergarten. Da diese Gebäude in den letzten Jahrzehnten mehrfach umgebaut wurde und so sein altes Aussehen so dermaßen verändert hat kann es leider nicht mehr unter Denkmalschutz gestellt werden. Das Ende des Liedes ist das es dem Anbau des Kettlerhauses weichen muß. Also, es wird abgerissen.
Das alte Jugendheim rechts vom Kettelerhaus und vom alten Lyzeum.
gestempelt 1963


Gildenstraße - Bergstraße

Innungshaus und im Hintergrund
der Nordbahnhof.
gestempelt 1924
Die Straße im Vordergrund war
die Zufahrtstraße zur Kampstraße. Heute steht dort ein Getränkemarkt. Links war erst das Westfälische Möbelhaus und heute beherbergt das Gebäude die Ketteler Apotheke. Rechts daneben das Innungshaus.
Innungshaus 1929
Um 1907 - Links das
Westfälische Möbelhaus
und rechts das Innungshaus.
Links das Innungshaus.

gestempelt 1938

Rechts Gaststätte Klapheck. Dahinter der Marktplatz.
Um 1910 - Gildenstraße. Rechts
Gaststätte Klapheck.
Gildenstraße. Rechts
Gaststätte Klapheck.
Um 1910 - Gildenstraße. Rechts Gaststätte Klapheck.
Gaststätte Klapheck. Rechts daneben der Marktplatz.
Gildenstraße Ecke Heinestraße.
In der Mitte das Haus mit dem
Spitzdach das bekannte
Bügeleisenhaus.
Wieder das Bügeleisenhaus.
Im Hintergrund aber schon
das heutige Glückaufhaus. Im
Dezember 1954 mußte es dem
heutigen Wappenplatz weichen.
Fotografiert von der Stelle wo heute die Woolworth steht.
Bergstraße - Im Hintergrund
ist der Nordbahnhof zu erkennen.
Auf der linken Seite steht heute
die Glückauf Apotheke.
Die Bahnhofstraße (Bergstraße),
1910, mit Blick zum Innungshaus.
Links steht heute die
Glückauf Apotheke.
Untere Bergstraße 1955
Untere Bergstraße 1931
Der Rundbau ist die
Glückauf Apotheke. Rechts
davon geht die Bergstraße
in Richtung Nordbahnhof
hoch. gestempelt 1959
Das Glückaufhaus mit dem
damaligen Kino Atrium.
Das Glückaufhaus mit dem
damaligen Kino Atrium. 1956
Das Glückaufhaus
Das Glückaufhaus
Etwa 1964 Gildenstraße -
Rechte Seite der Marktplatz.
Welschestraße
Konditorei Zimmer
heute stehen hier 2 Garagen
links vom Tierarzt Ehrlich


Kirchstraße - Vikariestraße

Kirchstraße um 1901
um 1923
Das Haus auf der linken Seite
zeigt die Kohlenhandlung Becker.
Rechts ist die alte Post.
Um 1908 - Im Hintergrund links
das St.Marienhospital und rechts
die St.Pankratiuskirche. Vorne
links die Kohlenhandlung Becker
und rechts daneben die alte Post.
Vikariestraße
Kohlenhandlung Becker
Kirchstraße und Vikariestraße
Das Haus im Vordergrund ist Vikariestraße Nr.8. Man kann vorne am Haus noch den kleinen Kiosk sehen.
Vikariestraße Nr.8
Einer der ehemaligen Bewohner des Hauses war die Familie Eidecker. Das Haus wurde ca. 1955 abgerissen.
Vikariestraße
Lebensmittelgeschäft Stippel und Fuchs.
Vikariestraße Nr.6.
Vikariestraße Nr.6
Das war das Arbeiterhaus der St. Pankratius Pfarrei. Dieses Haus bewohnte die Familie Goeckler. Es wurde 1958 abgerissen.
Vikariestraße Nr. 4.
Foto Kämper
Vikariestraße Nr.4
Das Haus des Fotogeschäfts Kämper. Dort wurden Anfang der 50er Jahre nach der Maiandacht vor dem Haus Stummfilme vorgeführt. Im Hauseingang ist Frau Kämper zu sehen. Das Foto zeigt die Folgen des Krieges.
Haus Schulte 1927 vor dem Abriss
Haus Schulte Neubau 1929


Westfälische Straße

Westfälische Straße
Blick zum Nordbahnhof. Auf
der anmutigen Wiese des
Bauern Storp, rechts, steht
heute das Gebäude der
Stadtsparkasse.
Stadt und Sparkasse 1929
Stadtsparkasse Osterfeld
Grünanlage Westfälische Straße. Hinten rechts die Stadtsparkasse.
Eine Schule, das System1,
aufgenommen etwa um 1910.
Es wurde im Krieg zerstört.
Heute steht hier ein Spielplatz
am Hallenbad in Osterfeld.
Anlage mit Pankratiusschule
Linke Seite Stadtsparkasse Osterfeld
Rechte Seite befand sich Storps Bauernhof. Heute ist dort die Gesamtschule Osterfeld
Turnhalle 1929
Horst Wessel Platz um 1933
Gesamtansicht des
Horst Wessel Platz
von 1935, heute Schulhof
der Gesamtschule.
Rektoratschule 1929
Horst Wessel Platz - gestempelt 1940.
Heute der Schulhof der
Gesamtschule Osterfeld.


Bottroper Straße

Die Villa König Bottroper Straße Ecke Waghalsstraße.
Die Villa der Witwe König. Da das Rathaus noch nicht fertiggestellt war wurde ein Zimmer der Villa in dem Zeitraum vom 01.07.1891 bis zum 08.11.1894 vom Bürgermeister als Amtszimmer für eine Miete von 25 RM angemietet.
Blick auf das Osterfelder
Rathaus, das Hotel Fischedick
und ein Denkmal mit Statue
des Kaisers Wilhelm I.,
um 1912.

Postkarte gestempelt 1917

1967
Die Bergstraße in Richtung
Nord Bahnhof um 1910
um 1908
Das kaiserliche Postgebäude an der Hauptstraße um 1904.
um 1910.
um 1934
Die Hauptstraße zum Südbahnhof
hin. Links das Haus Kortz
verschwand erst 1988 wegen
der Verbreiterung der
Bottroper Straße.
Links die Einmündung Gildenstraße.
Links die Einmündung heutige Gildenstraße. Rechte Seite Villa König.
Die ehemalige Polizeiwache
Ecke Vestische Straße um 1929
um 1905
Die 1. Apotheke Osterfelds auf der Hauptstraße ( jetzige Bottroper Straße ). Von 1871 bis 1888 noch als Filiale einer Bottroper Apotheke. Danach wurde aus der Filiale eine eigenständige Apotheke. 1930 ist sie dann an den jetzigen Standort Gilden Ecke Bergstraße gezogen. Damaliger Apotheker Theodor Lentze.
Osterfelder und Bottoperstraße
mit der Pankratiuskirche.
Die Ansichtskarte wurde
1908 gestempelt.
gestempelt 1918
Vorsteherhaus.
Auf der rechten Seite befindet sich heute der Bahnhof Süd.
Hier zu sehen das
Wirtshaus/Hotel Husemann
auf der Bottroper Straße 178.
Abriss 1988 wegen der
Verbreiterung der Straße.
Hauptstraße. Rechts geht es
zur Bahnunterführung nach
der Wittekindstraße. Die
Gebäude an der Ecke wurden
1988 entgültig abgerissen.
Bottroper Straße 177
1960 vor Abriss.
Folgende Geschäfte befanden sich in diesem Gebäude:
1. Fenster: Zigarren Holeweg
2. Fenster: Lichtpauserei Kamp
3. Fenster: Bäckerei Dönnhoff
4. Fenster: Bücherei Naumann
5. Fenster: Feinkost Rozek
Bottroper Straße 177
Neubau von 1960
Bottroper Straße 177
Neubau von 1960


Zeche und Kokerei

Im Vordergrund die Vestische Straße
Zeche Osterfeld mit der heutigen Vestischen Straße um 1905
Fotografiert von der Wittekindstraße
Zeche Osterfeld 1976
Die Gärten an der Kampstraße
Zeche Osterfeld 1944
Einen Tag vor dem Abriss
Zeche Jacobi
Blick auf die Zeche Jacobi von der Brücke auf der Teutoburgerstraße - gestempelt 1956
Die Huyssenstraße/Ecke Turnplatzstraße in der
alten Kolonie der Zeche Jakobi,
um 1923. Der Brunnen wurde
vom markanten Kugelbehälter
auf dem Zechengelände gespeist.
Oben: Zeche Osterfeld Vestische Straße - Unten: Haupteingang Zeche Jacobi


Osterfelder Straße

gestempelt 1961
Eine schöne Ansichtskarte
mit Strassenbahn an der
Mündung der Osterfelder.-
in die Bottroper Straße
Anfang der 50er Jahre.
Hüttenwerk mit Hochöfen
Kreuzungsbereich Osterfelder.- Essener Straße um 1960
Kreuzungsbereich Osterfelder.- Essener Straße um 1980
Kreuzungsbereich Osterfelder.- Essener Straße um 1994
Osterfelder Ecke Essener Straße. Wo unten rechts die Häuser standen wurden später Kühltürme gebaut.


Menschen

Bäckermeister Johann Droll und Friedrich Neuhaus mit Pferd Fritz vor dem Haus Baustraße 31.
Männergesangverein MGV Eintracht. 1950.
Metzgerei Mellis am Marktplatz Nr.8.
Wer erkennt sich auf diesem Bild und um welchen Verein handelt es sich.
Wer erkennt sich auf diesem Bild und um welchen Verein handelt es sich.
Am Quellebusch 10 (seit 1929 zu Bottrop-Vonderort). Kotten der Familie Kusenberg. Um 1910
Das Bild entstand zwischen 1900 und 1910. Zu sehen ist das Haus auf der Heinestraße 13. Im Vordergrund die Familie Böhler.
Die Mannschaft von
Adler Osterfeld 1967
Die Mannschaft vom
TV 93 Osterfeld um 1950
1964: Das Fußballteam der Katholischen-Jungmänner-Gemeinschaft (KJG) St. Marien Rothebusch mit
(v.l.) unten Manfred Lohmar, Paul Schreiber (bekannter Fußball-Torwart und Tennisspieler bei BV Osterfeld), Heinz Rompf (Vorsitzender vom Schützenverein Klosterhardt und Schützen-Bezirksvorsitzender), Wolfgang Weichselgärtner, Peter Backes, Franz-Josef Kirchhoff,
oben Winfried Voß, Helmut Frericks (Ex-Schulrektor an der GSO), Günter Lohmar (Pfarrjugendleiter), Otto Grote und Jürgen Schüring.


Umzug vom Schützenverein Rothebusch 1922 e.V.

Der Umzug muß um das Jahr 1970 gewesen sein.

Emschertalbahn

1966
Foto von 1963


Kinderschützenfest in Osterfeld

Schützenzug vorbei an der Krankenhausmauer.
Gruppenfoto auf Lankers Wiese
Die Vorhut des Schützenzuges auf der Greenstraße. Im Hintergrund rechts die heutige Metzgerei Keulen.


Revierpark Vonderort

Eröffnet am 18. Mai 1974 - 1925 schloß Osterfeld einen Pachtvertrag über ein 32 ha großes Gelände ab. Dort stand ein Buchenwald und eine verlassene Sand und Kiesgrube. 1927/28 wurde der Waldhof (der Vorläufer des heutigen Freizeithauses) gebaut. Der Waldhof fiel den Bomben vom 2. Weltkrieg zum Opfer. 1962 kaufte die Stadt Oberhausen 23 ha nördlich der Bottroper Straße hinzu. Nun wurde der Wald saniert und das hochstehende Grundwasser abgeleitet. 1971 entstand die Revierpark Vonderort GmbH. Oberhausen war mit 45 % der Betriebskosten und 18 % der Investitionen beteiligt. 7 Mio waren eingeplant geworden sind es dann 24 Mio. 1980 kam der Veranstaltumgspavillon im Südteil, und 1981 folgte die Eislaufhalle (Baukosten ca. 7 Mio) .

Der alte Waldhof um 1910
Eine Postkarte vom alten Waldhof. Abgestempelt 1929.
Waldhof 1929
gestempelt 1941
gestempelt 1932
gestempelt 1936
Im Hintergrund des Schwimmbades qualmende Schlote der Zeche Jacobi.
Luftaufnahme vom Revierpark.
Diese Aufnahme entstand im Juni 2003.
Am 30. August 2004 wurde die Brücke abgerissen.


Sonstiges

Restaurant Zur Antonihütte - Wischermann 1905
Gaststätte Fischedick
Bottroper Straße rechts neben dem Rathaus
gestempelt 1925
gestempelt 1902
gestempelt 1902
Restaurant zum Schwan um 1912 - heute: Zur Bockmühle
Teutoburgerstraße. Rechts geht die Bergstraße ab.
Vestische Straße Ecke Fahnhorststraße - Die Aufnahme entstand zwischen 1950 und 1959. Zur Erklärung:Der Schacht 3 (links im Bild) wurde 1950 wieder aufgebaut und der Schacht 1 (über der Tankstelle) stand ab 1959 dort in gemauerter Form. Bis nach dem, Krieg stand dort noch eine Drogerie. Danach kam die ARAL Tankstelle. Sie wurde wiederum 1975 abgerissen und mußte einem Lebensmitteldiscounter namens Lidl weichen.
Hotel Restaurant Innungshaus
Gaststätte Großeschmidt Rothebuschstraße Ecke Ripsdörnestraße.
Luftbild Osterfeld 1964
Luftbild Osterfeld gestempelt 1961
um 1928
Tackenberg - Taunusstraße.
Postkarte Landhaus Alter Osterfelder auf der Bottroper Straße Nr.143 aus dem Jahre 1986.
Ansichtskarte der SGO - Sport Gemeinschaft Osterfeld - mit Vereinsheim an der Wittekindstraße.
Werbepostkarte der Schildahalle
Die alte Unterführung an der Vestischen Straße. Damals wegen der geringen Größe auch Mausefalle genannt.
Kardinal von Galen Schule


Panorama Ansichtskarten

gestempelt 1953
gestempelt 1971
gestempelt 1955
gestempelt 1960
gestempelt 1959
gestempelt 1959
gestempelt 1965
gestempelt 1964
gestempelt 1955
gestempelt 1912

  
© Copyright by www.osterfeld-westfalen.de